Lexikon

Blendung

Bei der Bewertung einer Beleuchtungssituation ist die Begrenzung der Blendung ein entscheidender Faktor. Die Blendwirkung wird durch die Leuchtdichtenverteilung im Gesichtfeld bestimmt und wird induviduell wahrgenommen. Es wird hierzu zwischen physiologischer und psychologischer Blendung unterscheiden.  Die physiologische Blendung bewirkt eine Beeinträchtigung der Sehleistung die allerdings nicht immer wahgenommen wird. Im Gegensatz dazu wird die psychologische Blendung wahrgenommen und als unangenehm empfunden und wirkt sich besonders neagtiv auf die Leistungsbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit aus und führt oftmals zur einer Verminderung der Arbeitsleistung.

Hierzu gibt es weiterhin zwei  Blendungsarten: Direktblendung und Reflexblendung.

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